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Bodegas der Region CAVA:

Bodegas Bohigas

Erst vor wenigen Jahren wurde für den beliebten spanischen Schaumwein, der nach der „methode champenoise“ hergestellt wird, der aber sehr viel preiswerter ist als alle Champagner am Markt, diese eigene Herkunftsbezeichnung etabliert.



Junge CAVA-Reben

Die meisten Cavas werden in Katalonien, im Norden Spaniens, hergestellt und zwar aus den klassischen eigenen Rebsorten Xarello, Macabeo und Parellada. Ein Cava muss zwei Gärungen durchlaufen. In der ersten wird der Traubenmost in Wein verwandelt. In der zweiten wird aus dem Wein durch erneute Zugabe von Hefe und etwas Zucker dann der Schaumwein. Die erste Gärung findet in großen Tanks oder Fässern statt, die zweite im kühlen Keller in der Flasche – und das ist der Clou.
Die besonders dickwandigen Flaschen und starken Korkenverschlüsse lassen die stark aufbrausende zweite Gärung zu. Sie sorgt für ein besonders feines Aroma und zarte Bläschen. Die Cava Flasche kann nur einmal verwendet werden, denn den Druck von ca. vier bis sechs Bar hält sie nur einmal aus. Cavas sind elegant und wegen ihrer leichten Säure sehr bekömmlich.

Bei uns am Markt gibt es sie in fünf Abstufungen: Extra Brut (sehr trocken, nur 0 bis 6 Gramm Zucker pro Liter), Brut Nature (trocken, 0-15g/l), Seco (halbtrocken, 17-35g/l), Semi-seco (lieblich, 33-50g/l) und Dulce (süß, mehr als 50g/l).

Ein echter Cava trägt übrigens auf der Unterseite seines Korkens einen Stern mit vier Spitzen – daran können Sie ihn nach dem Öffnen erkennen!





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